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Transparenz im Schweizer Parlament

 Pünktlich zum Wahlkampf hat Orell Füssli Wirtschafts-informationen ein spannendes Tools vorgestellt: Der Infocube Parlament Explorer. (Auswahl übrigens zufällig! ^^)

Die Seite zeigt von jedem Parlamentarier seine Verwaltungsratsmandate gemäss dem Handelsregister an. Die Organisationen werden in einem kurzen Porträt beschrieben. Die weiteren Register enthalten  Infos zu den Kommissionen und allfällige Social Media Profile. Allerdings konnte ich bei den Stichproben noch keinen Volksvertreter finden, der ein solches Profil (hinterlegt) hat..

Die weiteren Register rechts lassen verschiedene Gruppierungen im Parlament anzeigen: Nach Kantonen, nach Branchen und nach Parteien.

Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes, informatives Tool. Spannend, in welchen Organisationen welche Personen Interessen vertreten.. Mal sehen, wie sich die Darstellung und Verhältnisse demnächst verändern.

Zum Thema Grundeinkommen

International Money Pile in Cash and CoinsManchmal ist es wirklich spannend, was für Zufälle es gibt. Im Skiurlaub habe ich mit Kollegen das Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ diskutiert. Wir unterhielten uns über den Sinn, die Machbarkeit, die Struktur und die Höhe der Entschädigung. Erstaunlicherweise kamen wir dabei ziemlich genau mit dem Überein, was ein paar Tage später auch das SF ausgestrahlt hat.. Unserer Meinung nach sollte das bedingungslose Grundeinkommen 2500.- Franken pro Monat betragen, wobei Krankenkasse und AHV-Beiträge direkt berücksichtigt werden. Die Grundversicherung der Krankenkasse wird direkt vom Auszahlungsbetrag abgezogen, für die AHV sollte die Mindestgrenze auf 30’000.- angehoben werden, um das Ganze möglichst unbürokratisch und effizient gestalten zu können. Mit einem Einkommen von 30’000.- sind keine grossen Sprünge möglich, aber es ist möglich davon zu leben. Und selbstverständlich darf man weiterhin arbeiten und entsprechend dazu verdienen. Weiterlesen

Banksy gestaltet Simpsons Intro

Der britische Underground-Künstler Banksy hat das neuste Simpsons-Intro gestaltet – äusserst kontrovers und anklagend. Der Suchbegriff  „Banksy“ war in Folge sowohl auf Twitter als auch auf Google in den Topten.. Nachdem die Produktionsfirma Youtube zuerst gesperrt hatte, darf das Intro jetzt doch wieder gezeigt werden:

Mehr dazu auch bei Techcrunch.

Ich persönlich mag Banksy und seine Art sehr, habe das eine oder andere Bildband im Regal..