ifttt – das Web automatisieren

Nachdem ich endlich etwas Zeit gefunden habe den Startup zu testen, bin ich total begeistert von ifttt – ifttt steht für „if this then that“ und beschreibt eigentlich exakt, was es tut. Obwohl noch im Beta-Stadium, hab ich bisher keine Fehler bemerkt.

TasksIch kann Tasks erstellen, die aufgrund eines Triggers (..this..) eine Aktion (..that..) durchführen. Beispielsweise bei einem neuen Blogartikel einen Tweet mit dem Titel und der Url des Posts absetzen (na, gemerkt? ). Oder alle mit einem Stern markierten Google Reader Einträge als Notizen in Evernote eintragen.

Oder ein neues Instagram-Photo direkt in meine Dropbox werfen, oder, oder,  oder… Insgesamt sind schon 40 Dienste (sogenannte Channels) dabei, es folgen ganz sicher noch viele weitere. 

Nebst dem Erstellen eigener Tasks mit einem Assistenten und einiger Möglichkeiten kann man sich die Arbeit auch sparen und die veröffentlichten Tasks von anderen Usern, die sogenannten Recipes für sich selbst „aufkochen“.

ChannelsIch habe das ganze jetzt für ein paar Szenarien definiert und es funktioniert alles. Da ifttt sich für die Zugänge zu den einzelnen Channels nicht etwa die Passworte abspeichert sondern via OAuth die jeweiligen Service-Zugänge authorisieren lässt, mache ich mir auch keine Sorgen um meine Sicherheit.

Für mich ist das ein tolles Tool, das viele tolle Dienste miteinander verbindet und dadurch umso wertvoller macht. Durch die vielen Optionen und Dienste  lässt sich sicherlich auch ein komplexes Szenario abbilden,  das mehrere Tasks hintereinander schaltet. Ich bin gespannt, was die Leute von ifttt in San Francisco sich noch ausdenken..

Was meint ihr dazu? Habt ihr noch ein brilliantes Recipe zusammengestellt, das ich vorstellen soll?

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